Analoge Weltraummissionen simulieren auf der Erde die Bedingungen einer bemannten Mission: Isolation, strenge Abläufe, echte wissenschaftliche Experimente und ein Missionskontrollzentrum, das niemals schläft. Seit 2021 verfügt die Schweiz über ein eigenes – Asclepios, das von Studierenden betrieben wird und zuletzt in der Festung Sasso San Gottardo im Tessin untergebracht war. Die Stollen dieser Festung dienen als Ersatz für die Lavaröhren auf der Mondoberfläche.
Hinter der Idee steht Chloé Carrière. Die an der EPFL ausgebildete Luft- und Raumfahrtingenieurin gründete das Projekt im Jahr 2019 und leitete dessen erste Mission im Juli 2021. Heute werden die Missionen von einer neuen Generation von Studierenden durchgeführt, während sie diese als Mentorin unterstützt. Unter dem Namen «Galactic Chloé» hat sie sich seither die Wissenschaftskommunikation zum Beruf gemacht. Sie leitet die Agentur Galactic Studios und hatte eine Kolumne beim französischsprachigen Schweizer Radiosender RTS Couleur3. Ausserdem produziert sie Dokumentarfilme und setzt sich dafür ein, den Frauenanteil in den MINT-Fächern zu erhöhen. Zu ihren Engagements gehört das SATW-Mentoringprogramm von Swiss TecLadies, bei dem sie als Mentorin und Vorbild fungiert. Zum Abschluss unseres Themenmonats zum Weltraum sprachen wir mit Frau Carrière über Bildung, Nachhaltigkeit, Machtverschiebungen im Orbit und das Schweizer Weltraum-Ökosystem.
Frau Carrière, Sie haben Asclepios 2019 mitbegründet und die erste Mission im Juli 2021 geleitet. Im Juli 2025 verbrachte die fünfte, von Studierenden geleitete Ausgabe 16 Tage in Isolation in der Festung Sasso San Gottardo im Tessin. Was war die ursprüngliche Idee hinter dem Projekt?
Damals war ich Studentin an der EPFL, und gemeinsam mit Freund:innen haben wir uns angesehen, was andere Universitäten im Bereich der bemannten Weltraumforschung tun und wie sich Studierende daran beteiligen könnten. Zunächst haben wir erwogen, auf die Plattformen bestehender analoger Missionen zurückzugreifen, wie zum Beispiel jene der Mars Society in den Vereinigten Staaten. Dann kam uns jedoch eine ehrgeizigere Idee: Was wäre, wenn wir unsere eigene Mission ins Leben rufen würden? Wir sind die Generation, die zum Mond zurückkehren wird. Wir sind höchstwahrscheinlich die Generation, die das Konzept eines Monddorfes verwirklichen wird. Deshalb sollten wir auch diejenigen sein, die darüber nachdenken, wie es aussehen könnte.
Wir begannen bei Null und versammelten rund hundert Student:innen aus der ganzen Welt. Wir wählten unsere eigenen studentischen Astronaut:innen aus und legten fest, wie wir sie ausbilden, welche Werte wir vermitteln, welche wissenschaftlichen Experimente wir durchführen und wie wir eine Mondbasis simulieren wollen. Sollten wir unterirdisch sein? Der Sasso San Gottardo eignet sich aus diesem Grund gut: Seine Tunnel simulieren die Lavaröhren, die auf der Mondoberfläche existieren. Natürlich wollten wir unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen, aber vor allem war es für uns eine Gelegenheit zu lernen.
Was nehmen die Studierenden also aus einer solchen Mission mit, was ihnen keine Vorlesung vermitteln kann?
Das Prinzip heisst «Learning by Doing». An der EPFL kommen wir aus unterschiedlichen Fachrichtungen – Materialwissenschaften, Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik –, aber wir lernen erst dann wirklich, wenn wir unser Wissen anwenden. Deshalb unterstützt die Hochschule sogenannte MAKE-Projekte, wie zum Beispiel das Raketenteam oder das Rover-Team. Man wendet das an, was man im Unterricht gelernt hat. Genau das wollten wir mit Asclepios tun. Diese Frage interessierte mich so sehr, dass ich ihr mein Semesterprojekt widmete: eine pädagogische Analyse darüber, wie analoge Weltraummissionen an der EPFL und in Primarschulen als Lehrmittel eingesetzt werden können.
Wie nah kommt eine solche Simulation einer echten Mission?
Wir wollten, dass sie so realitätsnah wie möglich ist. Für das Auswahlverfahren der Astronauten haben wir zum Beispiel mit einer Therapeutin und mit Claude Nicollier, dem Schweizer Astronauten, zusammengearbeitet. Ausserdem haben wir uns bei Raumfahrtbehörden beraten lassen, insbesondere bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA, der die Schweiz angehört, um zu erfahren, wie diese ihre Auswahlverfahren durchführen. Für den wissenschaftlichen Aspekt haben wir einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen lanciert, und verschiedene Labors haben sich mit Ideen an uns gewandt. Ich habe mit der Luft- und Raumfahrtabteilung am MIT an einem Projekt zusammengearbeitet, das simulieren sollte, wie Astronaut:innen einen Robotermechanismus fernsteuern könnten, der in die Oberfläche des Mondes oder des Mars bohrt. Dieses Experiment haben wir während der Mission durchgeführt.
Ein Aspekt, über den wir nicht viel sprechen, ist, dass es nicht nur die Astronaut:innen gibt. Es gibt auch ein Missionskontrollzentrum, das mit ausgebildeten Studierenden besetzt ist, die während der gesamten Mission rund um die Uhr im Einsatz sind. Alle beteiligten Studierende haben eine Rolle, die denen bei der NASA oder der ESA ähnelt. Wir haben versucht, bei der Abwicklung der Abläufe sehr streng vorzugehen. Weltweit gibt es viele analoge Missionen, und Asclepios ist meiner Meinung nach eine der realistischsten, aufgrund der Disziplin und der Strenge ihrer Abläufe.
Unter dem Motto «Unser blaues Raumschiff» setzt ihr euch für einen nachhaltigeren Umgang mit dem Weltraum ein. Die Astrophysikerin Kathrin Altwegg warnt jedoch vor der wachsenden Gefahr durch Weltraummüll und stellt den wissenschaftlichen Wert der bemannten Raumfahrt grundsätzlich infrage. Wie gehen Sie mit dieser Kritik um?
Genau mit dieser Frage beschäftige ich mich. An der EPFL führen wir ein Projekt namens «Espace Commun» durch, in dem wir das Konzept der Nachhaltigkeit im Weltraum untersuchen. Wir diskutieren über Weltraummüll, die Umweltauswirkungen der Weltraumindustrie und die verschiedenen Anwendungsbereiche der Raumfahrt. Erdbeobachtungsmissionen zur Überwachung kritischer Klimavariablen sind sicherlich lohnenswert. Der Weltraumtourismus lässt sich der Gesellschaft jedoch nur schwer rechtfertigen. Auch die bemannte Weltraumforschung ist umstritten, da wir durch die robotergestützte Erforschung bemerkenswerte Erfolge erzielen. Die bemannte Weltraumforschung bringt zwar wissenschaftlichen Nutzen, doch lässt sich nur schwer argumentieren, dass dieser im Vergleich zur Infrastruktur und zu den Kosten substanziell genug ist.
Sie stehen kurz vor der Veröffentlichung eines Dokumentarfilms zu diesem Thema. Worum geht es darin?
Der Dokumentarfilm heisst «Can We Still Dream of Space?». Er untersucht die nachhaltigen Aspekte der Raumfahrtindustrie und geht der Frage nach, wo wir uns positionieren wollen. Ich besuche die Europäische Weltraumorganisation, die französische Raumfahrtagentur und das Europäische Parlament, um mehr über die Vorschriften zu erfahren, die wir im Weltraum festlegen, um Probleme der Art zu verhindern, die Professor Altwegg beschreibt. Dieses Thema ist gerade jetzt besonders relevant, da in der Schweiz derzeit im Parlament über ein Schweizer Weltraumgesetz diskutiert wird.
Das wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen die Bürger:innen im Weltraum? In der Schweiz haben wir eine direkte Demokratie. Wenn es jedoch um spezifische Themen wie den Weltraum geht, findet die Diskussion nicht öffentlich statt, sondern nur im Parlament. Mit diesem Projekt wollen wir das hinterfragen. Der Weltraum sollte zugänglicher sein, und die Bürger:innen sollten ihre Wünsche bezüglich dieser Ressource äussern können. Unser Ziel ist es, die verborgene Infrastruktur, auf die wir uns alle verlassen, sichtbar zu machen und den Menschen zu helfen, sich eine Meinung zu bilden. Die Kampagne läuft über drei Monate. In Lausanne werden wir eine öffentliche Debatte in Form eines Scheingerichts abhalten, bei dem das Publikum über die Nutzung von Mega-Konstellationen wie Starlink urteilen wird. Ausserdem produzieren wir Videos und Infografiken sowie einen öffentlichen Fragebogen, um Daten darüber zu sammeln, was die Menschen tatsächlich wollen.
Sie haben Ihre Masterarbeit ja gerade zum Thema Kommerzialisierung der Raumfahrt geschrieben. Wie verändern private Akteure das Kräfteverhältnis, und welche Rolle können die Schweiz und Europa noch spielen?
Ich habe meine Masterarbeit bei der ESA geschrieben, zum Thema Kommerzialisierung und dazu, wie man Innovationen in Europa im Bereich der Erdbeobachtung vorantreiben kann. Ein Bild verdeutlicht, was sich zwischen meinem Studienbeginn an der EPFL und meinem Abschluss verändert hat. Als ich anfing, musste man, wenn man etwas ins All schicken wollte, die Rakete kaufen. Das war extrem kostspielig, und nur wenige Akteure hatten diese Möglichkeit – hauptsächlich Regierungen. Es gab zwar private Unternehmen im Weltraum, aber das waren grosse Hersteller, deren Kunden Regierungen waren. Was sich geändert hat – insbesondere durch SpaceX und die Falcon 9 –, ist, dass man nicht mehr jedes Mal eine ganze Rakete kaufen muss, wenn man etwas ins All schicken will. Man kauft nur noch einen Platz.
Dies öffnete den Markt für neue Akteure, darunter auch Länder mit kleineren Budgets. Letztes Jahr drehte ich einen Dokumentarfilm über die Afrikanische Weltraumagentur und afrikanische Länder, die ihre eigenen Satelliten starten. Es öffnete den Markt auch für private Unternehmen, die diese Infrastruktur als Dienstleistung anbieten können, einschliesslich Konnektivität, dem Internet der Dinge (IoT) und Erdbeobachtungsbildern. Regierungen sind nicht mehr die einzigen Kunden. Ehrlich gesagt wurde dieser Wandel vor allem von amerikanischen Unternehmen vorangetrieben, insbesondere von der NASA, die neue Vertragsarten einführte, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern. Dies half Blue Origin und SpaceX dabei, ihre aktuellen Angebote zu entwickeln.
In Europa gibt es viele Start-ups und etablierte Unternehmen. In der Schweiz sind dies zum Beispiel APCO Technologies, Beyond Gravity und Thales Alenia Space Switzerland. Auch aus der EPFL und der ETH Zürich gehen viele junge Unternehmen hervor, die versuchen, ihren Weg zu finden. Die eigentliche Schwierigkeit besteht darin: Wie kann man gleichzeitig wettbewerbsfähig und verantwortungsbewusst handeln? Wir wollen nicht in die Fussstapfen der USA treten. Ankündigungen über eine Million Satelliten in der Umlaufbahn sind keine verantwortungsvolle Nutzung des Weltraums. Wenn man jedoch wettbewerbsfähig sein will, muss man sich auch an die Regeln halten.
Sie engagieren sich unter anderem durch Swiss TecLadies für die Förderung von Frauen und Mädchen in MINT-Fächern. Was sind die grössten Hürden, denen junge Frauen heute gegenüberstehen, und was muss sich ändern?
Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Es gibt einen Grundsatz, den ich sehr wichtig finde: Wenn wir über Minderheiten sprechen – oder in diesem Fall über Frauen –, gibt es drei entscheidende Aspekte: Vielfalt, Inklusion und Zugehörigkeit. Vielfalt bedeutet, einen Platz am Tisch angeboten zu bekommen. Inklusion bedeutet, an diesem Tisch das Wort ergreifen zu dürfen. Zugehörigkeit bedeutet, an diesem Tisch gehört zu werden. Meiner Erfahrung nach konzentrieren wir uns bei der Diskussion über Frauen in den MINT-Fächern oft nur auf die Vielfalt. Wir setzen uns dafür ein, mehr Frauen zu gewinnen, aber dann steigen sie nicht die Karriereleiter hinauf. Man hört ihnen nicht zu, und sie arbeiten nicht in einem sicheren Umfeld. Deshalb sind die Verbleibquoten so schlecht.
Um mehr Frauen in den MINT-Fächern zu haben, müssen wir ihnen zeigen, dass sie fähig sind – durch Vorbilder und indem wir Stereotypen zu Hause und in der Schule entgegenwirken. Wir müssen auch die Vorstellung ausräumen, dass Naturwissenschaften schwierig und für alle unzugänglich sind, nicht nur für Frauen. Sobald man jedoch Teil der Welt der Naturwissenschaften ist, gibt es echte Arbeit zu leisten, damit man sich einbezogen fühlt und es auch tatsächlich ist. Dazu gehören Massnahmen gegen Belästigung und die Frage, wie Mütter und Eltern im Allgemeinen behandelt werden, wenn sie eine Familie gründen wollen. Ich erinnere mich an einen Bericht aus dem «Economist» vom letzten Jahr, der zeigte, dass die Schweiz eines der schlechtesten OECD-Länder für berufstätige Frauen ist, vor allem weil es sehr schwer ist, alles unter einen Hut zu bringen, sobald man Mutter wird. Hier liegt eine Verantwortung innerhalb des Fachgebiets und in unseren Gesellschaften im weiteren Sinne.
Mir gefällt die Vorstellung, dass wir alle Verbündete sind. Hier geht es nicht nur um Frauen. Männer müssen verstehen, dass dies in unser aller Interesse ist. Das ist kein Kampf zwischen verschiedenen Gruppen – wir sollten uns alle gegenseitig unterstützen.
Sie haben einmal gesagt, Ihr Traum sei es, selbst einmal den Mond zu betreten. Gilt das immer noch?
Als ich an der EPFL studierte, träumte ich davon, Astronautin zu werden und eines Tages auf dem Mond zu wandeln. Vor fünf Jahren hatte ich einen Unfall. Eine Flasche Champagner fiel aus dem Kühlschrank, explodierte und verletzte mein Auge. Ich habe einen Teil meines Sehvermögens verloren. Um professionelle Astronautin zu sein, braucht man 100 Prozent Sehkraft. Das lässt sich zwar mit Brille oder Kontaktlinsen korrigieren, aber in meinem Fall handelt es sich um eine traumatische Verletzung, sodass eine Korrektur nicht möglich ist. Ich musste diesen Traum aufgeben.
Ob dieser Traum noch relevant ist, ist eine gute Frage. Was mich an der Raumfahrtbranche gereizt hat, waren die Erforschung des Weltraums, der Beitrag zur Wissenschaft und das Verschieben der Grenzen des Möglichen. Ich habe das Gefühl, dass ich das jetzt hier auf der Erde sehr gut mache. Ausserdem verstehe ich, wie die Raumfahrtindustrie und die Raumfahrtbehörden funktionieren. Die Erfahrung der Weltraumforschung bleibt also ein Traum von mir, aber sie ist kein Lebensziel mehr. Ich habe nicht das Gefühl, einen Traum verloren zu haben; ich habe mich einfach auf neue Weise selbst gefunden.
Wie würden Sie das Schweizer Raumfahrt-Ökosystem heute beschreiben, und welche Zukunft stellen Sie sich dafür vor?
Ich denke, es gibt in der Schweiz eine starke Raumfahrt-Community – sie ist nur etwas versteckt. Es gibt viele Unternehmen und Studierendenprojekte an der EPFL und der ETH Zürich. Die ETH Zürich bietet einen Masterstudiengang an, und die EPFL hat einen Nebenfachstudiengang. Ausserdem gibt es viele Spin-offs, die in die Raumfahrt einsteigen. Es fliesst auch mehr Geld aus dem Verteidigungssektor, was zwar weniger erfreulich ist, aber zeigt, dass die Raumfahrt als kritische Infrastruktur anerkannt wird. Es ist wirklich etwas, das sich entwickelt.
Meine grösste Sorge ist, wie wir sicherstellen können, dass diese Branche hierbleibt und nicht abwandert. Die Raumfahrt ist Deep Tech. Sie erfordert viel Kapital, und es dauert Jahre, bis sich Einnahmen generieren lassen. Die Frage für das Land ist, ob wir das Zeug dazu haben, diese Branche hier zu fördern. Als ich an der EPFL anfing, entstanden gerade die ersten Unternehmen. Heute scheint es bei den kleineren Start-ups eine gewisse Fluktuation zu geben, während die grossen, etablierten Akteure bestehen bleiben. Wie stellen wir sicher, dass kleine Unternehmen zu grossen heranwachsen können? Ich denke, das ist die eigentliche Herausforderung.
Chloé Carrière, auch bekannt als Galactic Chloé, ist Luft- und Raumfahrtingenieurin und hat sich auf das Management von Weltraumtechnologie spezialisiert. Sie studierte an der EPFL und verfasste ihre Masterarbeit bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zum Thema Kommerzialisierung der Erdbeobachtung. 2019 war sie Mitbegründerin von Asclepios, Europas erster analoger Weltraummission unter der Leitung von Studierenden, und leitete deren erste Auflage im Juli 2021. Carrière begleitet das Projekt heute als Mentorin. Sie gründete die Wissenschaftskommunikationsagentur Galactic Studios und veröffentlicht weltraumbezogene Inhalte in den sozialen Medien sowie in ihrer eigenen Kolumne beim französischsprachigen Schweizer Radiosender Couleur3. Ausserdem produziert sie Dokumentarfilme. In ihrem neuesten Film «Can We Still Dream of Space?» untersucht sie die Nachhaltigkeit der Raumfahrtindustrie. Der Film ist Teil einer dreimonatigen Kampagne, die darauf abzielt, den Weltraum zugänglicher zu machen und den Bürger:innen eine Stimme bei der Nutzung dieser gemeinsamen Ressource zu geben. Carrière engagiert sich zudem für die Förderung von Frauen in MINT-Fächern, insbesondere durch die SATW-Initiative Swiss TecLadies. Sie wurde von der Internationalen Astronautischen Föderation und der Europäischen Weltraumorganisation ESA ausgezeichnet.
Raumfahrt ist näher, als sie scheint – und die Schweiz spielt dabei eine wichtige Rolle. Im SATW-Themenmonat «Space: Die Schweiz als Raumfahrtnation» finden Sie weitere Geschichten, Entwicklungen und Perspektiven rund um Forschung, Technik und Raumfahrt aus der Schweiz.
| Rolle | Titel + Name |
|---|---|
| Text von | Esther Lombardini |
| Expertise | Chloé Carriere |