Um die Qualität ihrer wissenschaftlichen Publikationen zu sichern, unterzieht die SATW diese einem Peer-Review-Prozess. Dazu werden externe Fachpersonen beigezogen, die von der Redaktion oder den Autor:innen vorgeschlagen und vom Chefredaktor bestätigt werden. Die Auswahl richtet sich nach dem jeweiligen Fachgebiet. Im Rahmen eines Double-Blind-Verfahrens – die Identitäten von Autor:innen und Reviewer:innen bleiben gegenseitig anonym – beantworten die Expert:innen einen strukturierten Fragekatalog. Dieser dient dazu, Rückmeldungen zu Aspekten wie Nachvollziehbarkeit, Nachprüfbarkeit und Objektivität zu vereinheitlichen und systematisch auszuwerten. So gewährleistet die SATW wissenschaftliche Qualität und Transparenz.
Die SATW dankt allen Reviewer:innen herzlich für ihr wertvolles Engagement. Mit ihrer fachlichen Expertise und ihrer sorgfältigen Prüfung tragen sie massgeblich zur Qualität und Glaubwürdigkeit unserer Publikationen bei. Ihre Arbeit erfolgt oft im Hintergrund – umso wichtiger ist es uns, sie hier sichtbar zu machen.
| Name | Affiliation |
| Christian Bach | Empa |
| Marco Berg | Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK |
| Patricia Deflorin | Fachhochschule Graubünden |
| Markus Deublein | Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU |
| Klaus Ensslin | ETH Zürich |
| Andreas Fuhrer | |
| Werner Hediger | Fachhochschule Graubünden |
| Lamia Kacem | SBB |
| Jan Kerschgens | |
| Agathe Koller | OST |
| Thomas Marti | Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE |
| Peder Plaz | Wirtschaftsforum Graubünden |
| Daniel Saeuberli | Digital Identity & Data Sovereignty Association (DIDAS) |
| Christian Schaffner | Energy Science Center an der ETH Zürich |
| David Schmid | CSEM |
| Philipp Schmid | Swisscom |
| Toni Wäfler | FHNW |