Das Programm ist eine gemeinsame Initiative von L’Oréal Schweiz, der Schweizerischen UNESCO-Kommission und der SATW. Es steht unter dem Motto «Die Welt braucht Wissenschaft – und Wissenschaft braucht Frauen» und wurde nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in der Schweiz durchgeführt. Jede Preisträgerin erhält ein Förderstipendium von 25’000 Schweizer Franken, um ihre Forschung weiterzuführen. Die diesjährigen Preisträgerinnen forschen an der Universität Genf, der ETH Zürich und der Universität Zürich.
Die Schweizer Preisträgerinnen 2026 beweisen den unverzichtbaren Beitrag von Frauen zum wissenschaftlichen Fortschritt.
Claire Dieudonné, Länderkoordinatorin & Marktdirektorin Konsumgüter, L’Oréal Schweiz
Frauen stellen in der Schweiz einen beträchtlichen Anteil der Hochschulabsolventen – auf den höchsten akademischen Stufen stehen ihnen aber nach wie vor strukturelle Hürden im Weg.
Prof. Thomas Zeltner, Präsident der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Frauen besetzen an der ETH Zürich und der EPFL erst rund 25 % der Professuren. Wissenschaft und Technik brauchen aber die gesamte Bandbreite an Talenten.
Benoît Dubuis, Präsident SATWSeit 1998 fördern die Fondation L’Oréal und die UNESCO mit dem Programm «For Women in Science» herausragende Forscherinnen weltweit. Über 4700 Wissenschaftlerinnen wurden seither gefördert, darunter sieben spätere Nobelpreisträgerinnen.
Die Schweizer Ausgabe wird in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen UNESCO-Kommission und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW organisiert und fand 2026 zum zweiten Mal statt. Das Programm trägt dazu bei, wissenschaftliche Exzellenz sichtbar zu machen und die Chancengleichheit in Forschung und Technologie nachhaltig zu fördern.
Mehr zum Programm: For Women in Science bei der SATW