Rückblick

TecDay an der Kanti Musegg

SATW | 
Schülerinnen und Schüler versuchen Radiosignale eines Satelliten zu empfangen.

Am Dienstag, 15. Januar, fand bei strahlendem Sonnenschein der erste TecDay an der Kantonsschule Musegg Luzern statt.

Nach einer kurzen Eröffnung für die gut 400 Schülerinnen und Schüler im Innenhof lieferten ein Vulkan der Marke "Eigenbau" und ein Luftballon mit Knallgas den Startschuss in dem TecDay.

Die Schülerinnen und Schüler konnten aus 35 Modulen ihre Lieblingsthemen wählen. Die am meisten gewählten Module waren «Kein Leben ohne Tod», «Handystrahlen», «Ich sehe was, was du (nicht) siehst!», «Wie nachhaltig sind unsere Lebensmittel?» und «Tatort: Kunst». 

Die Modulverantwortlichen stammten aus 26 verschiedenen Organisationen – von Basel bis Lugano und von Lausanne bis Chur. Folgende Organisationen und Unternehmen waren vertreten: ABB, BE | Netz AG, Berner Fachhochschule, Empa, Esri Schweiz AG, ETH Zürich, Fachhochschule Nordwestschweiz, Fachhochschule Südschweiz SUPSI, Geothermie-Schweiz, Hochschule Luzern, HSR Rapperswil, HTW Chur, Maxon Motor AG, Nagra, NTB Buchs, Paul Scherrer Institut, Schindler Berufsbildung, Schweizer Luftwaffe SPHAIR, Swiss, Swiss Space Center EPFL, Universität Basel, Universität Bern, Universität Freiburg im Breisgau, Union Schweizer Kurzwellen Amateure USKA, VSL International, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Modulbroschüre

Dies hat die Schülerinnen und Schüler am TecDay beeindruckt:

«Viele interessante Einblicke in Dinge, die alltäglich passieren und wir eigentlich gar nicht wahrnehmen bzw. wissen.»

«Ich fand den Einblick in die verschiedenen Fachgebieten sehr interessant und habe überall etwas gelernt.»

«Viele verschiedene Angebote, gut gewählte Experten, interessant erklärte Themen (Anschauungsmaterial/Experimente vorhanden)»

«Es war sehr spannend und abwechslungsreich. Ich fand es toll, dass wir auch mit Geräten hantieren durften, die wir sonst im Alltag nicht benutzen.»

«Dass es nicht Lehrer waren, die uns ein Thema erläutert haben, sondern Fachpersonen.»

«Ich denke es war einfach spannend, mal über Themen zu sprechen, die im Unterricht keinen Platz haben und trotzdem spannend sind und eine wichtige Rolle in unserem Leben spielen.»

«Es war sehr abwechslungsreich und spannend. Man konnte in einem Tag in drei völlig verschiedenen Bereichen einen Einblick gewinnen.»

«Studierende/studierte Fachpersonen - egal welche Frage, es gab eine Antwort.»

«Jede Person arbeitet wirklich in einem interessanten Beruf und mag diesen auch sehr.»

«Toll auch mal stufenübergreifend zu arbeiten. Eigene Wahl konnte berücksichtigt werden. Eine Grosse Auswahl an verschiedenen Modulen.»

«Ich finde, dass die Module sehr gut gestaltet wurden, denn das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis war gut gewählt.»

«Die Fachpersonen waren sehr interessant und ihr Wissen war äusserst beeindruckend.»