Rückblick

TecDay Romanshorn

Kantonsschule Romanshorn | SATW | 

Am 5. Februar fand der erste TecDay an der Kantonsschule Romanshorn statt. Die 520 Schülerinnen und Schüler konnten aus 36 verschiedenen, praxisorientierten Modulen aus Technik und Naturwissenschaften wählen.

Der Quantencomputer – Superrechner der Zukunft? Klimawandel & Technologie: Chance oder Widerspruch? Wie nachhaltig sind unsere Lebensmittel? Wie prägt Künstliche Intelligenz schon heute unseren Alltag? Stonehenge am Bodensee? Hightech Einsatz unter Wasser. Solchen Themen und Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler am TecDay nach. 

Die Fachleute stammten aus folgenden Organisationen und Unternehmen: Amt für Archäologie des Kantons Thurgau, Axpo Power AG, Berner Fachhochschule, Empa, ETH Zürich, Fachhochschule Graubünden, Hochschule Rapperswil, NTB Buchs, Maxon Motor AG, Mériscope / MérisCool, myclimate, Nagra, PH St. Gallen, Schweizer Luftwaffe SPHAIR, Swiss International Airlines, Swiss Plasma Center EPFL, Swiss Space Center EPFL, Universität Basel, Universität Freiburg i.Br., VSL International, Wyss Zurich-Project mint&pepper, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

«Die Förderung der MINT-Fächer liegt uns am Herzen. Sie findet unter anderem in neukonzipierten und innovativen Fächern wie auch in spezifischen Begabtenförderprogrammen wie "Matura Talenta IT" statt. Der TecDay mit der grossen Auswahl an Angeboten bot der Schüler- und Lehrerschaft sowie den Gästen einen vielfältigen Zugang zu technisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Neben den interessanten Vorträgen stand auch der Austausch mit den Referentinnen und Referenten aus Forschung und Industrie im Fokus», erklärt Rektor Stefan Schneider.

Und das hat die Schülerinnen und Schüler am TecDay beeindruckt:

"Wie die verschiedenen Module auf ihre eigene Art und Weise Interesse wecken konnten."

"Beim Brückenbau finde ich es toll, dass wir angeeignetes Wissen direkt in ein Projekt umsetzen konnten."

"Dass man viele HighTec Geräte benutzen konnte."

"Die grosse Auswahl an Projekten, aus denen man aussuchen durfte."

"Das man von diesen Arbeitsbereichen selten hört, deshalb war es sehr spannend zu sehen, was die Schweiz alles macht."

"Die enorme Menge an Food Waste. Wie schwierig es ist zu beschreiben, warum einem das Essen gefällt. Wieviel Calcium man täglich zu sich nehmen sollte."

"Dass man in so kurzer Zeit viel lernen konnte."

"Eigentlich bin ich nicht wirklich an technischen Themen interessiert. Aber mithilfe von vielen spannenden Beispielen und Sachen, die man selbst ausprobieren konnte, hat es mir sehr Spass gemacht."

 

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