Germaine de Staël

Das Programm Germaine de Staël fördert die Zusammenarbeit zwischen französischen und schweizerischen Forscherinnen und Forschern durch die Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten für kurze (max. 1 Monat) Forschungsreisen zum Partnerteam.
Die maximale Fördersumme pro Projekt für das schweizerische Team beträgt 4’500 CHF pro Team und Jahr.

Geförderte Projekte für 2021

Teilnahmebedingungen

Ziel des Programmes ist es, den wissenschaftlichen und technologischen Kompetenzaustausch zwischen den Labors und Forschungsteams der beiden Länder weiterzuentwickeln und dabei neue Kooperationen zu fördern.

Unterstützt werden alle wissenschaftlichen Bereiche, einschliesslich der Sozial- und Geisteswissenschaften.

Die Teilnahme steht allen schweizerischen privaten oder staatlichen Forschungseinrichtungen (Universitäten, Forschungsinstitute, HES/FHS usw.) offen. Unternehmen können an dem Projekt teilnehmen, wenn sie sich einem akademischen Partner angeschlossen haben.

WICHTIG! Es können nur Bewerbungen angenommen werden, die von beiden Forschungspartnern bei den Stellen eingereicht wurden, die in ihrem Land für die Leitung des Programms verantwortlich sind. Die Schweizer Forscher sind angehalten, sich dessen zu versichern.

Campus France (für das französische Team)

Die Projektdossiers können auf Französisch oder Englisch eingereicht werden.

Projekte, die im Rahmen dieses Programmes bereits eine Unterstützung erhalten haben, können unmittelbar nach deren Vollendung nicht als neue Bewerbungen akzeptiert werden.
 

Auswahlkriterien

  • Wissenschaftliche Qualität des Projekts
  • Wissenschaftliche Kompetenzen der Teams
  • Aktive Teilnahme und Mobilität der jungen Forscherinnen und Forscher, insbesondere der Doktorandinnen und Doktoranden oder Postdoktorandinnen und Postdoktoranden
  • Kooperationsinteresse und Komplementarität des schweizerischen und französischen Teams
  • Erwartbare wissenschaftliche (und gegebenenfalls industrielle) Ergebnisse
  • Sonstige europäische Finanzierungen (Horizon 2020, Marie Sklodowska-Curie, COST)
  • Neue Zusammenarbeit mit dem Partnerteam


Im Übrigen wacht das bilaterale Auswahlkomitee darüber, ein gewisses Gleichgewicht zu gewährleisten zwischen:

  • Den vertretenen Wissenschaftsbereichen
  • Der geographischen Aufteilung der Partnerschaften (Deutschschweiz/ Westschweiz / Tessin)
  • Dem Frauenanteil in den Forschungsteams

Sämtliche Informationen und Anmeldungsformular auf Englisch.

Sämtliche Informationen und Anmeldungsformular auf Französisch.