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Termin 1. Dezember 2016
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Kontakte

Nicolas Guérin
EPFL P SPS
Station 5
CH-1015 Lausanne
nicolas.guerin@satw.ch
+41 79 139 92 65

Emilie Fallet
Chargée de mission scientifique et universitaire
Ambassade de France en Suisse
Schosshaldenstrasse 46 - 3006 BERN
Tel. +41 (0)31 359 21 79
Fax. +41 (0)31 359 21 92
emilie.fallet@diplomatie.gouv.fr

CampusFrance

Germaine de Staël

Germaine de Staël

Das Programm "Germaine de Staël" fördert die Zusammenarbeit zwischen französischen und schweizerischen Forschenden und Forschungsgruppen durch Vergütung der dabei anfallenden Reise- und Aufenthaltsspesen. Schweizer Teilnehmende werden mit ungefähr CHF 4500 je Projekt und Jahr während zweier Jahre gefördert.

Partner
Auf französischer Seite wird das Programm von CampusFrance betreut.

Teilnahmeberechtigung
Die Ausschreibung richtet sich an jede öffentliche oder private Forschungseinrichtung (Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute, Fachhochschulen und Firmen). Alle wissenschaftlichen Disziplinen sind zugelassen. Wichtig: Die Dossiers müssen sowohl auf schweizerischer als auch auf französischer Seite eingereicht werden.

Auswahlkriterien
Das Programm "Germaine de Staël" wird jährlich ausgeschrieben. Instanzen beider Länder entscheiden gemeinsam über die Annahme oder Ablehnung eines Antrags. Neben der wissenschaftlichen Qualität gelten folgende Bewertungskriterien:

Projekte, die neue Themen behandeln oder bei denen sich junge Forschende als Projektleitende engagieren sowie Projekte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften werden bevorzugt behandelt.

Vorgehen
Die Forschergruppen in Frankreich und in der Schweiz müssen unabhängig voneinander ihr Antragsdossier für die finanzielle Unterstützung der geplanten Zusammenarbeit in ihrem Land an die zuständige Stelle elektronisch oder per Post einreichen; in der Schweiz bei der SATW an Nicolas Guérin. Das entsprechende Antragsformular kann von der Webseite der SATW heruntergeladen und in Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden. Schweizer Kandidatinnen und Kandidaten sind gebeten, sich zu vergewissern, dass ihr französischer Partner das Dossier auf französischer Seite eingereicht hat.

Bitte beachten Sie, dass Sie als Antragssteller mindestens 2 Experten/Expertinnen nennen müssen, die Ihr Dossier fachlich begutachten können. Gleichzeitig mit der Einreichung Ihres Dossiers müssen Sie Ihr Dossier den Experten/Expertinnen zur Evaluation schicken. Die Evaluation muss dann direkt uns zugestellt werden. Sie erhalten danach eine Bestätigung, dass diese eingetroffen ist.

Ende Oktober entscheidet das Gremium aus französischen und Schweizer Experten, welche Projekte im folgenden Jahr unterstützt werden. Über den Entscheid des Gremiums wird keine Korrespondenz geführt. Eine Liste der bewilligten Dossiers wird im November/Dezember auf dieser Webseite aufgeschaltet.

Am 1. September können die Projektverantwortlichen die erste Spesenabrechnung zusammen mit dem Antrag auf Verlängerung der Unterstützung für ein zweites Jahr einreichen. Für den Antrag auf Verlängerung benötigen wir einen Zwischenbericht (maximal 2 Seiten ohne Formvorschrift), der über die bis zu jenem Zeitpunkt erfolgten Aktivitäten / Besuche Auskunft gibt. Weitere Details zur Spesenauszahlung siehe Spesenreglement.

Spätestens zwei Monate nach Abschluss der Projektunterstützung muss ein Schlussbericht (maximal 3 Seiten, keine Formvorschrift) mit den Ergebnissen und gegebenenfalls Publikationen eingereicht werden.

Die Schweizer Forschenden (namentlich der/die Projektverantwortliche) sind verpflichtet, alle notwendigen Vorsichtsmassnahmen für den Schutz der wissenschaftlichen, technischen und industriellen Kenntnisse und des geistigen Eigentums zu treffen. Insbesondere müssen sie darüber wachen, dass die Zusammenarbeit mit dem Forschungspartner eine unbegründete Weitergabe von schweizerischen Technologien ausschliesst.