KOOPERATION

SATW Forschungsverbund Advanced Manufacturing

Der SATW Forschungsverbund Advanced Manufacturing bezweckt die Förderung der eigenständigen Zusammenarbeit bestehender Schweizer Forschungsorganisationen im Bereich Advanced Manufacturing. Der Hauptfokus liegt dabei auf den Bereichen der additiven Herstellungsverfahren und von Industrie 4.0.

Zweck und Ziele
Der SATW Forschungsverbund Advanced Manufacturing bezweckt die Förderung der eigenverantwortlichen Zusammenarbeit bestehender Forschungsorganisationen im Bereich Advanced Manufacturing, insbesondere in den Bereichen der additiven Herstellungsverfahren und von Industrie 4.0, in der Schweiz.

Der Verbund beabsichtigt die Verbesserung der Nutzung und Auslastung der bestehenden Infrastrukturen der Partner, die Vermeidung von unnötigen Redundanzen und damit die Senkung der Betriebskosten.

Ausserdem setzt sich der Verbund für die Förderung der präkompetitiven Forschung und Entwicklung im Bereich Advanced Manufacturing in der Schweiz ein. In diesem Zusammenhang will der Verbund die Aufmerksamkeit von Politik und Wirtschaft für die Bedeutung dieser Themen erhöhen und sich dafür einsetzen, dass für diesen Themenbereich mehr Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

Organisation – Aufgaben Koordinations- und Fachexpertengremien
Der Forschungsverbund setzt sich aus dem Koordinationsgremium und einem bzw. mehreren Fachexpertengremien zusammen. Zurzeit existiert erst ein Fachexpertengremium im Bereich der additiven Herstellungsverfahren, jedoch sind weitere zu weiteren Forschungsgebieten vorgesehen.

Das Koordinationsgremium ist das Steuerungsorgan des Forschungsverbunds, es legt die strategische Ausrichtung des Verbundes fest. Weiter beurteilt es die Vorschläge des Fachexpertengremiums, leitet weitere Schritte ein und sorgt für die Abstimmung mit den weiteren Aktivitäten der SATW.

Die Fachexpertengremien definieren Handlungsfelder mit hohem Forschungsbedarf und geben Empfehlungen ab, in welchen Themenbereichen des Advanced Manufacturing Forschungsprojekte sinnvoll wären. Sie schlagen dem Koordinationsgremium gemeinsame Projekte sowie mögliche Projektpartner und Finanzierungsquellen vor.

Jeder Verbundspartner beteiligt sich je mit einem entscheidungsberechtigten Vertreter am Koordinations- und Fachexpertengremium. Der Verbund kann jederzeit neue Schweizer Forschungsorganisationen als Mitglieder aufnehmen.

Aktuelle Mitglieder
Die momentanen Mitglieder sind die folgenden Forschungsinstitutionen:

  • Berner Fachhochschule BFH
  • CSEM
  • Empa 
  • EPFL
  • ETH Zürich
  • Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
  • Innocampus Biel
  • Inspire AG
  • Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW